Jetzt beginnt das richtige Abenteuer! Pyrenäen – Katalonien

In den Pyrenäen

In den Pyrenäen

2013 September

Spanien – Bilbao – Pyrenäen

Das wird retrospektiv eine kleine Geschichte, wie alles begann. Damals (vor 03/2013) führte ich ein ganz anderes biederes Leben. Motorräder waren irgendwie nie auf meinem Radarschirm. Vielleicht weil sich auch nie eine Gelegenheit zum Mitfahren ergeben hatte. Und dann kam „Ritter“ Pi mit seinem Bock (BMW GS 1200 in gelb gehalten). Er verzauberte mich und  schon saß ich auf dem Gefährt. So hat alles begonnen. Vorerst ein paar kleine Probefahrten – dann ich in Neuseeland und er in den Masuren. Zwischenzeitlich hatte sich der gelbe Bock in einen roten Bock verwandelt (BMW GS 1200 Adventure). Und weil ich wieder gekommen bin sind wir auf den Großglockner gefahren, da war ich vorher noch nie.  Sehr beeindruckend. Ich war hin und weg. ❤ ❤

Mit dieser Übung war ich dann fit für eine richtige Reise – Zieldestination Pyrenäen – Katalonien (21.-28. September 2013) . Die Freude war riesig groß einmal über das Wiedersehen und über unsere erste gemeinsame größere Reise. Anflug nach Bilbao, das Motorrad war schon mit dem Transporter vorgefahren! Am Flughafen haben wir auch alle anderen Teilnehmer kennen gelernt. Die Guides hatten mehrere Tagestouren zwischen 300 und 470 km vorbereitet. Vom Quartier in der nähe von Pamplona starteten jeweils die Ausfahrten. Fahrspass ohne Ende kann man in den Pyrenäen erleben. Eine Tour führte nach Frankreich in das mondäne Biarritz, wo am Meer noch reges Badevergnügen herrschte. Wir gaben uns den kulinarischen Freuden hin und haben Meeresfrüchte geschlemmt. Natürlich haben wir auch den Stier von Pamplona gesehen (zwincker *grgrgr*). Wenn man schon in der Region ist, darf natürlich auch das Guggenheim Museum in Bilbao nicht fehlen. Diese Tour haben wir mit zwei mitreisenden Pärchen gemacht (ausser Plan). Eine lustige Erinnerung dazu. Wir hatten die Rückfahrt entlang der Küste geplant, was sich dann bei den sehr sommerlichen Temperaturen recht ambitioniert und doch als eine sehr lange Strecke herausstellte. Kurzerhand wurde umdisponiert, es war ja auch schon spät und die anderen Reiseteilnehmer warteten mit dem Abendessen im Hotel. An dieser Stelle sei gesagt, dass einer der Fahrer früher mal Rennfahrer war. Und so rasten wir mit 100 Sachen durch jedes Dorf um doch noch rechtzeitig zurück zu sein. Bei der letzen Kurve gab´s meinen ersten Umfaller. Wir landeten im Straßengraben. Zuerst zu schnell und dann zu langsam, das war der echte Grund dafür. Und weil wir so langsam waren, ist auch nichts passiert.

Fazit zur ersten Reise. Einfach toll. atemberaubende Ausblicke, kurven ohne Ende, nette Menschen kennen gelernt, Gaumenfreuden genossen, guten Wein und der Kuturgenuss ist auch nicht zu kurz gekommen. Ich werde eine Sozia mit Passion.

Ami – Sozia on Tour

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