Ein Sonntag in Italien …

Blick von der Terrasse

15 Stunden Fahrt, rund 1300 km und 14 Stunden Schlaf liegen hinter uns. Guten Morgen am Sonntag in Gargano-Mattinata! Schon alleine beim Ausblick von der Terrasse hat sich die Mühe gelohnt (siehe unser heutiges Beitragsbild).

Kuhglockengebimmel ist aus dem neben der Hotelanlage liegenden Olivenwald zu hören, der typische Duft der Zypressen und Zitrusbäume und Motorengeräusche von Motorrädern mischen sich mit dem leisen Rauschen des Meeres. Nach dem genussvollen Frühstück geht´s gleich runter zum Strand, der perfekte Ort zum „Sitzen und Schauen“.

Genug geschaut! Langsam kribbelts in der Gashand, wir holen den Bock von seinem Aussichtsplateau und drehen eine erste kleine Runde. Kurbel, kurbel, kurvel, kurvel – rauf nach Monte San’t Angelo, wo scheinbar Kirtag ist. Scheinbar ist die ganze Bevölkerung des Gargano da. Das ist zuviel, drum gasen wir gleich auf der anderen Seite des Berges weiter Richtung San Giovanni Rotonda in der Hoffnung die Abzweigung nach Ruggiano zu finden. Nein, das ist nur der Radweg, das geht nicht. Dann doch lieber weiter auf der Landstraße. Linkskurve Richtung Manfredonia und da ein rostiges Schild nach Ruggiano! Der Bock wittert rumänische Straßenverhältnisse und schon sind wir mitten in der Landschaft, höppel, höppel, Gatsch und Steine, eigentlich schon albanische Straßenverhältnisse, ein paar Reiter winken uns zu und siehe da – das Schild vom Radweg. Also es geht ja doch.

Es folgen noch ein paar Bilder nach, das Internet ist hier etwas lahm.

Ein Gedanke zu „Ein Sonntag in Italien …

  1. Pingback: Ab in den Süden | motorradsozia

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