Tag 27 und 28: Peja – Zabljak – Montenegro im Blindflug

Auf der Tara-Brücke

Regentropfen, die an mein Helmchen klopfen – so die Prognosen für die nächsten Tage. Die Hoffnung auf wenigstens einen trockenen Start in Peja gaben wir spätestens nach dem Spaziergang durch den Bazar auf. Die Wolken hingen noch tiefer und der Straßenhund suchte Schutz vor dem Regen unter einen kleinen Baum. Na dann, rein in die Rüstung und auf nach Montenegro. Im Blindflug ging es bei Regen und dichtem Nebel in Richtung Grenze. Fast hätten wir das Grenzhäuschen nicht gefunden. Weiterlesen

Tag 26: Kukes – Peja – Albanien & Kosovo

Valbonatal

Weckruf auf albanisch am Sonntag um 08:00, 100 Dezibel albanische Discomusik direkt vor dem Hotelfenster. Wer hört da den Muezzin? Sicher steht ein halbstarker Angeber mit seinen Mega-Subwoofern im Auto und will Eindruck schinden, dachten wir uns und drehten uns noch ein Mal im Bett um. Weiterlesen

Tag 24 und 25: Meteora – Erseke – Kukes – Durch das Land der Skipedaren

Die Steinbrücke von Kokkori

Es geht wieder nordwärts. Von Meteora starteten wir in Richtung Albanien. Am Weg nahmen wir einige alte Steinbrücken ins Besichtigungsprogramm auf und natürlich die Vikos-Schlucht (lt. Guinnesbuch der Rekorde die weltweit tiefste Schlucht – 1000m). Weiterlesen

Tag 22 und 23: Metamorfosi – Meteora – Dem Himmel so nahe

Die Meteora-Katze

Und gleich mit Kirschen ging es weiter in Metamorfosi. Der Hausherr tischte uns zum Frühstück schon die typische Löffelsüßigkeit auf. Dabei handelt es sich um die besten dunklen griechischen Kirschen, die in mega viel Zuckersirup eingelegt sind. Als Geste der Gastfreundschaft gibt man den Ankömmlingen ganz wenig (den mehr kann man davon eh nicht essen) von dieser süßen Kirschspeise. Nicht nur mit pickigen Kirschen im Bauch, machten wir uns auf den Weg. Zuerst in Richtung Edessa, dann weiter nach Deskati, um letztendlich in Meteora in Tasos House Station zu machen. Weiterlesen

Tag 20 und 21: Dewin – Ano Poroia – Metamorfosi – Griechenland anders

Irgendwo in Griechenland

Weiter südwärts, so der Plan. Noch eine kurze Strecke schlängelten wir uns auf ganz kleinen Straßen in Bulgarien dahin und das letzte Mal wurde Rhodopenwasser aufgefüllt, bevor es über die Grenze nach Griechenland ging. Endlich Fahrspass bei sommerlichen Temperaturen und blauer Himmel. Weiterlesen