Schlagwort-Archive: Montenegro

Tag 29 und 30: Zabljak – Pluzine – #MontenegroWildBeauty

Feldweg bei Zabljak

Es ging ein paar Kilometer weiter und dazwischen lag der Durmitor Nationalpark. Aber bevor wir uns über den Bergpass mit 1907 Höhenmetern schwangen, war der Crno Jezero noch auf der Liste. Also Meister Garmin befragen und gleich verzagen! Was sag ich immer: Wozu gibt es gute Beschiderungen oder Straßenkarten? Der See sollte nicht weit von unserem Quartier entfernt sein. Der Meister hatte seine Karten gut gemischt und wahllos ausgespuckt. Er schickte uns auf den verschiedensten schottrigen Feldwegen – rauf und runter – immer in eine Sackgasse. Weiterlesen

Tag 27 und 28: Peja – Zabljak – Montenegro im Blindflug

Auf der Tara-Brücke

Regentropfen, die an mein Helmchen klopfen – so die Prognosen für die nächsten Tage. Die Hoffnung auf wenigstens einen trockenen Start in Peja gaben wir spätestens nach dem Spaziergang durch den Bazar auf. Die Wolken hingen noch tiefer und der Straßenhund suchte Schutz vor dem Regen unter einen kleinen Baum. Na dann, rein in die Rüstung und auf nach Montenegro. Im Blindflug ging es bei Regen und dichtem Nebel in Richtung Grenze. Fast hätten wir das Grenzhäuschen nicht gefunden. Weiterlesen

Balkantour – Zum Schwarzen Meer und zurück

Balkantour 2019

Mai 2019

Es kann los gehen! Die Firmen-PCs sind runter gefahren. Das Gepäck ist verstaut und der Bock steht gesattelt vor dem Haus. Wohin die Reise in etwa geht, sieht man auf der Landkarte.

Die Reise zum Nachlesen
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17. Tag: Sveti Stefan – Virpazar – Rjieka – Ljubotinj – Sveti Stefan

Eigentlich wäre heute ein Ruhetag am Meer oder am Pool angesagt. Mal sehen, ob es noch wärmer wird? Nicht wirklich heiß, es ist richtiges Ausflugswetter. Also rein in die Rüstung und rauf auf den Bock. Es geht entlang der Küste bis Petrovac in die 1000 Seelengemeinde Virpazar am Shkodra-See. Von hier aus kann man Bootstouren in das Naturschutzgebiet und zu den kleinen Klöstern im See machen. Auf einem Felsen erhebt sich ein Denkmal zu Ehren der Partisanen und einige Mauerreste, einer einst sehr bedeutenden Burg zur Verteidigung gegen die Türken zeugen vom ehemaligen  Glanz. Heute ist der kleine Ort ein beliebtes Ausflugsziel und Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und Fischer. Oder eben auch für Motorradfahrer. Im kleinen Hafen entdecken wir ein Piratenschiff, wo in der Kombüse fein aufgekocht wird. Gestärkt setzen wir unseren kleinen Ausflug fort. Eine kurvige Höppelstraße führt in die Berge hinauf, von wo man einen phantastischen Blick auf den See bis nach Albanien hat. Schon ein bisschen wehmütig schauen wir hinüber.

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Wieder zurück im Quartier in Sveti Stefan wage ich doch noch einen Sprung ins kalte Nass (Brrrr 20 Grad!).

16. Tag: Sveti Stefan – Cetinje – Njegos – Kotor – Prcanj – Sveti Stefan

Die Straße nach Kotor ist ein MUSS für jeden Motorradfahrer. Und der Fjord von Kotor ist unwirklich schön. Heute lassen wir die Bilder für sich sprechen.