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Warum in die Ferne schweifen, …

…denn das Gute liegt so nah!

Heute haben wir uns auf unsere Tour am 24. April vorbereitet. Da sind wir nämlich Tourguides für den Motorradclub. So ging es auf in die Bucklige Welt,  auf unsere sogenannte Heimstrecke, die wir den anderen Mitfahrern zeigen wollen.

Ausgangspunkt war „Der Reisinger“ in Neufeld an der Leitha. Dort starten wir auch am 24.  (10:00 Uhr). Das Restaurant bietet ein feines Frühstück und natürlich bekommt man beim Blick auf den See schon richtiges Urlaubsfeeling. Gestärkt ging´s dann, Buckl auf – Buckl ab bei 22 Grad, vorbei an Burgen und Wehrkirchen. Die Landschaft zeigt sich grad jetzt in zartem Frühlingsgrün. Weiße, gelbe und rosa Blütenwolken verdrängen die braunen Reste der Winterlandschaft.  Bis zu unserer Ausfahrt sind es noch ein paar Tage und dann werden wir die Gegend wieder mit einer ganz anderen Vegetation erleben. Spannend! Hier in dieser Landschaft hat man das Gefühl, dass die Zeit langsamer vergeht oder gar ein bisschen stehen geblieben ist. Aber dann doch wieder nicht, wenn überraschend mitten am Feld modernste Energietechnologie installiert ist. Mehr Details von der Strecke verraten wir aber heute noch nicht.

Aber als kleinen Vorgeschmack gibt es heute schon ein paar Impressionen, weil es da so schön ist. Vielleicht bekommt ja der eine oder andere Lust zum Mitfahren.

Schmankerltour

Diese Tour hat schon Tradition! Meist im Herbst kurvt der Motorrad Club „Bankers on Bike“ ins Weinviertel zum Pollak zum Brunch. Zügig schlängelten sich 9 Maschinen über Groß, Eggenburg, Siegmundsherberg, Riegersburg und so manch andere Ortschaft rauf nach Unterretzbach. Bemerkenswert, diesmal vier Sozias an Bord. Beim Motorradmuseum rauschten wir einfach so vorbei, damit sich der Schlänkerer ins Thayatal auch noch aus ging. Der Tisch im Wirtshaus war reserviert, also mussten wir pünktlich dort ankommen. Coole Tour hat sich der Helmut da wieder einfallen lassen. Das Essen war somit redlich verdient.

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So und nachdem das Buffet leer gefuttert war tourten wir mit vollem Bauch individuell oder in der Gruppe wieder zurück.

Fotostopps gab´s am Vormittag keine, daher haben wir das bei der Rückfahrt noch nachgeholt. Die Windmühle in Retz und der  Kalvarienberg sind tolle Fotomotive. Mein spezieller Freund New Garmin hat sich am Weg von Hardegg nach Pulkau noch ein paar kleine nette Wege einfallen lassen. Ich frag mich, ob er mich damit vielleicht versöhnlich stimmen will?  Und so schnell wie der Wind heute da oben im Waldviertel und Weinviertel fegte waren wir wieder zurück – diesmal in der Homebase Wien.