Schlagwort-Archive: Motorrad

Auf zum Diamanten-Strand

Bei Mari Ermi

Von Alessandro Marzi haben wir noch ein paar Tipps für Off-road-Touren bekommen. Alle gehen sich natürlich nicht mehr aus. Aber ein Ziel klang sehr verlockend, die Westküste auf der Sinis Halbinsel. Dort gibt es eine Off-road-Piste entlang der Küste direkt am Meer. Der Sand sollte bei Sonnenlicht wir Diamanten glitzern. Nun denn „diamonds are (bekanntlich) the girls best friends“, rauf auf den Bock und nichts wie hin. Das Sardische Kurvengewusel raus von Oliena in Richtung Oristano war eine Wonne und Fahrvergnügen vom Feinsten. Wir durchquerten die Lagune bei S. Giovanni di Sinis. Und dann war da „Tharros“ auf einem Schild angeschrieben. Weiterlesen

Einfach drauf los auf den Spuren der Banditen

Orgosolo

Die Landkarte aufgeschlagen und einfach drauf los geplant. Hier eine ziemlich kurvige Straße und da noch ein anderer Weg, der sich in die Berge rauf windet. Und schau da gibt es noch einen kleine weiße Verbindungsstraße, die könnten wir auch noch versuchen. Aber Orgosolo sollte auf alle Fälle dabei sein. Und der ganze Tag soll nicht zu lange werden. Dann wurden alle Puzzleteile am Garmin eingespielt und zusammen gezählt – ups doch 271 km! Na dann rauf auf den Bock, keine Zeit verlieren und los. Weiterlesen

Das Meer und die ersten Nuraghen

Strand bei Orisei

Über das Meer sind wir gekommen. Nun zu weit ist es nicht von unserem Quartier entfernt, daher ging der erste Abstecher auch gleich in Richtung Meer. Das rauschen der dunkelblauen Wellen, die weißen Schaumkronen, Sonne und Wind sorgen für Urlaubsfeeling. Aber nicht nur das. Sich zeitlos treiben lassen, an einem Ort verweilen und genießen, auf das haben wir uns wirklich schon gefreut. Weiterlesen

Einmal um die ganze Welt …

Bison Ranch Roznov

Einmal um die ganze Welt,
und die Taschen voller Geld,
dass man keine Liebe und kein Glück versäumt,
viele fremde Länder sehn,
mit dem Bock auf Reisen gehn*,
davon hab ich schon als kleiner Bub geträumt.

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Tag 27 und 28: Peja – Zabljak – Montenegro im Blindflug

Auf der Tara-Brücke

Regentropfen, die an mein Helmchen klopfen – so die Prognosen für die nächsten Tage. Die Hoffnung auf wenigstens einen trockenen Start in Peja gaben wir spätestens nach dem Spaziergang durch den Bazar auf. Die Wolken hingen noch tiefer und der Straßenhund suchte Schutz vor dem Regen unter einen kleinen Baum. Na dann, rein in die Rüstung und auf nach Montenegro. Im Blindflug ging es bei Regen und dichtem Nebel in Richtung Grenze. Fast hätten wir das Grenzhäuschen nicht gefunden. Weiterlesen