Rumänien 8. Tag

Heute gibt es keine Etappenpunkte, weil wir fahrtechnisch Ruhetag hatten. Wir sind nur mit dem Taxi gefahren!

Tagestemperatur: 19,5 – 25 Grad, kurz eine riesen Gewitterwolke (hat da aber nicht geregnet)

Endlich mal kein Wecker, der zum Aufbruch klingelte. Wir sind jetzt in Sinaia – dem St. Moritz von Rumänien – preislich sicher. Das Schloß Peles liegt ein paar Kilometer entfernt und ist hier natürlich ein Tourismusmagnet. Wir waren auch schon gespannt, vor allem weil der junge Gustav Klimt hier tätig war, noch bevor er seinen speziellen Stil entwickelte. In unmittelbarer Nähe steht das Schlösschen Pelesior. Die Innenausstattung im Jugendstil und Art Deco ist hier besonders schön. Beide Häuser sind wirkliche Kulturschätze. In Sinaia zeugen noch zahlreiche Villen vom Glanz des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Es bleibt nur zu befürchten, dass einige der sehr renovierungsbedürftigen Bauten der Modernisierung weichen werden.

Tipp: Wirklich gut essen kann man in dem kleinen Restaurant „Bistro La Teleferic“.

Ein Gedanke zu „Rumänien 8. Tag

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