Inside Afrika – Renate und Joe Pichler

Seen von Ouinanga

22.000 km durch Wüste , Busch und Regenwald. So begann Joe Pichler seinen Reisebericht am Freitag im Autohaus Eckl in Bergland. Die Halle war ausverkauft, bei dem gebotenen Programm kein Wunder.

Vor knapp einem Jahr stand Joe nämlich schon in der Halle und machte neugierig auf das was kommen wird. Es wurde ein Abenteuer durch Afrika mit atemberaubenden Bildern von Landschaften, von denen so mancher im Raum noch nie etwas gehört hatte, geschweige denn, je eine Reise dort hin machen wird. Joe und Renate Pichler waren mit den Prototyp der KTM 790 Adventure R fünf Monate quasi als Testfahrer unterwegs. Sie haben der Wüste getrotzt, wilde vom Aussterben bedrohte Waldelefanten und Gorillas beobachtet und Festen von Kulturen beigewohnt, die es möglicherweise so bald nicht mehr geben wird. Denn auch in den entlegendsten Gegen Afrikas hält langsam das Mobiltelefon und die Satelitenschüssel Einzug. Mit den beiden auf Reise zu gehen ist für mich immer spannend, weil sie tolle Bilder von interessante Sehenswürdigkeiten mitbringen. Auch ihre Begegnungen mit Land und Leuten sind extrem aufschlussreich.

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Treffen mit Renate Pichler

Renate ist eine fantastischen Fotografin. Sie ist für einen Großteil des Bildermaterials verantwortlich. Es macht immer Spass ein paar Worte mit ihr zu plaudern und sich Tipps von einer so erfahrenen Sozia zu holen. Sie ist Strapazen gewohnt, aber zu dieser Afrikareise meinte sie: „Es geht scheinbar immer noch etwas schlimmer“. Die heisse Phase der Reisevorbereitungen dauerte drei Monate, um alle nötigen Papiere zu organisieren, erklärte uns Joe. Durch ihre 32jährige Reiseerfahrung hat das Paar auch in Afrika viele Kontakte, die für Informationen vor Ort wichtig sind, besonders bei politisch unsicheren Ländern. Für eine sichere Reiseroute wurden einige Umwege in Kauf genommen, die für Mann, Frau und Maschine zwar holprig, aber keinesfalls unmöglich waren. Ja und wie wir aus eigener Erfahrung wissen, war das Gepäck auch bei den Pichlers auf das Notwendigste beschränkt. Ein Zelt ist zwar immer dabei, wird aber nur dort aufgestellt, wo es sonst keine Quartiere mehr gibt. Diese Nachricht hat mich sehr beruhigt.

Renate und Joe machen keine Openend-Reisen. Sie kommen gerne nach einer gewissen Zeit zurück in ihre Heimat. Das ist eine Win-Win-Situation für alle. Die Fans freuen sich auf die neuen Motorradreise-Vorträge und bei den Pichlers wird wieder Geld in die Kassen gespült für die nächsten Abenteuer. Nicht zu vergessen KTM hat nach so einer Reise ein perfekt getestetes markttaugliches Bike.

Lust bekommen auf Inside Afrika?
Alle Termine auf www.josef-pichler.at .

Wir bleiben fahrtechnisch bei Make Life a Ride. Die Reiselust hat uns schon lange gepackt und 5000 km unserer nächsten Reise sind bereits geplant.

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Alle Fotos sind von Renate & Joe Pichler.

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